{"id":57,"date":"2018-02-07T10:07:55","date_gmt":"2018-02-07T10:07:55","guid":{"rendered":"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/?page_id=57"},"modified":"2025-03-01T12:25:02","modified_gmt":"2025-03-01T12:25:02","slug":"die-jakobschafe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/","title":{"rendered":"Das Jakobschaf"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/DSCN1810.mov\">Film. bitte klicken<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-126 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN1619-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN1619-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN1619-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN1619-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-106 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN1950-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN1950-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN1950-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN1950-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-50 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN11912-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN11912-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN11912-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN11912-768x576.jpg 768w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSCN11912.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/p>\n<p>Das Jakobschaf z\u00e4hlt sicherlich zu den ungew\u00f6hnlichen unter den vielen Haustierrassen. Jakobschafe, deren Namen sich aus der Bibel ableitet, tragen noch viel Besonderes in sich.<\/p>\n<p>Mit ihrem geschecktem Vlies und den gewaltigen H\u00f6rnern entsprechen Jakobschafe nicht dem Bild des Hausschafes. Dieses ist meistens hornlos. Jakobschafe tragen dagegen H\u00f6rner wie Wildschafe, oft sogar vier H\u00f6rner.<\/p>\n<p>Bereits nach wenigen Wochen beginnt bei den L\u00e4mmern die Bildung der H\u00f6rner. Dick und m\u00e4chtig werden die beiden mittleren. Sie wachsen oft V-f\u00f6rmig gespreizt aufw\u00e4rts entweder gerade wie bei einer Antilope oder leicht nach hinten gekr\u00fcmmt.\u00a0 Bei alten Widdern wachsen sie teilweise bis zu einem Meter L\u00e4nge. Viel f\u00fcr ein mittelgro\u00dfes Schaf. Die seitlichen H\u00f6rner sind d\u00fcnner und stehen seitlich vom Kopf ab. Dann gibt es noch die charakteristische Horngestalt der Mufflons. Damit tragen Jakobschafe zwei v\u00f6llig verschiedene Hornformen.<\/p>\n<p>Herkunft und Geschichte der Jakobschafe liegt im Dunkeln. Viele Legenden ranken um das ungew\u00f6hnlich Schaf. Eine Legende besagt, die spanische Armada hat 1588 die Tiere als lebenden Proviant bei dem Versuch der Eroberung Englands mitgef\u00fchrt. Von sinkenden Schiffen seien die Tiere dann an Land gelangt. Historische Belege daf\u00fcr\u00a0 gibt es nicht.<\/p>\n<p>Lange vor dem Eroberungsversuch gabe es bereits einfarbige Vierhornschafe in Gro\u00dfbritannien, das Manx Loaghtan und Hebridenschaf. Daher lokalisieren Wissenschaftler die Entstehung der Jakobschafe eher daher.\u00a0 Scheckige Schafe werden erstmals im 16. Jahrhundert erw\u00e4hnt. Sie lebten einst mit Hirschen als Attraktion in Parks von Landg\u00fctern und blieben sich selbst \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Alt ist die Rasse , jung ihr Name. Er ist erst 1834 namentlich in Dokumenten zu finden. Die Bezeichnung, die sich durchsetzte geht auf einen Bericht im Alten Testament zur\u00fcck. Als Arbeitslohn durfte sich der Hirte Jakob die gescheckten Tiere aus der Herde Labans nehmen. Die besondere\u00a0 Hornform erw\u00e4hnt der <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-139 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0673-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0673-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0673-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0673-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-140 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0934-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0934-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0934-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0934-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-141 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0935-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0935-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0935-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0935-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-142 size-large\" src=\"http:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0940-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0940-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0940-300x225.jpg 300w, https:\/\/jakobschafe-ostfriesische-moewen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSCN0940-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/>Bibeltext aber nicht.<\/p>\n<p>Das Jakobschaf ist in der Hauptsache in Gro\u00dfbritannien beheimatet, wo es neben der Landschaftspflege zur Wollgewinnung eingesetzt wird. 1969 wurde in England die JacobSheepSociety gegr\u00fcndet, die heute ca. 750 Mitglieder hat. In den letzten Jahren hat sich auch in Deutschland eine kleine Gruppe von \u00a0Liebhabern dieser Rasse gefunden, die diese sehenswerte Rasse z\u00fcchten und erhalten wollen. In Deutschland gibt\u00a0 es ca. 20 eingetragene Zuchten.<\/p>\n<p>Das Jakobschaf beeindruckt durch seine \u00e4u\u00dfere Erscheinung insbesondere durch seine H\u00f6rner und das h\u00fcbsche gefleckte Fell. Beide Geschlechter haben zwei oder vier H\u00f6rner, in Ausnahmen bis zu sechs, die besonders den B\u00f6cken ein imposantes Aussehen verleiht.\u00a0 Das Fell ist wei\u00dfgrundig mit braunen oder schwarzen Flecken, in seltenen F\u00e4llen mit dem Farbstich lilac. Die Wolle ist bestens \u00a0zum Spinnen geeignet und durch eine entsprechende Sortierung k\u00f6nnen Farbt\u00f6ne von wei\u00df \u00fcber braun bis hell- oder dunkelgrau zusammengestellt werden. Das Vlies besteht aus feiner bis mittlerer Qualit\u00e4t\u00a0 mit wenig Grannenhaaren. Das Vlies ist von offener Beschaffenheit und seidig gl\u00e4nzend.\u00a0W\u00e4hrend die erste Ablammung oft nur ein Lamm bringt, sind sp\u00e4ter Zwillingsgeburten normal. Die Schafe haben einen ausgepr\u00e4gten Mutterinstinkt. Jakobschafe sind eine gen\u00fcgsame und robuste Landschafrasse deren mageres und sehr schmackhaftes Fleisch dem Wildbret ein wenig \u00e4hnelt.<\/p>\n<p>Auf unserem Kotten ist dieses ungew\u00f6hnliche Schaf \u00a0nach Absprache zu \u00a0besichtigen. \u00a0Wenn sie selbst Spa\u00df an dieser Rasse bekommen haben, besteht die M\u00f6glichkeit im Herbst Jungb\u00f6cke und Auen erwerben, bei Zuchtwechsel auch \u00e4ltere Muttertiere. Ich f\u00fchre seit vielen Jahren einen Herdbuch-Zuchtbetrieb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Film. bitte klicken Das Jakobschaf z\u00e4hlt sicherlich zu den ungew\u00f6hnlichen unter den vielen Haustierrassen. Jakobschafe, deren Namen sich aus der Bibel ableitet, tragen noch viel Besonderes in sich. 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